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Ist das wieder ein SCI-Fi wo man nur Menschen spielen kann? oder Was geht hier?

Veröffentlicht am 16.11.2013

So einfach wie die Frage ist so komplex wird die Antwort.

NEIN --- ALLES!

8) :mrgreen: :lol:

Na gut ich drösel die stark gekürzte Antwort mal auf.

Ist das wieder ein SCI-Fi wo man nur Menschen spielen kann? oder Was geht hier?

So einfach wie die Frage ist so komplex wird die Antwort.

NEIN --- ALLES!

8) :mrgreen: :lol:

Na gut ich drösel die stark gekürzte Antwort mal auf.
Unterscheiden wir mal zwischen dem was das Regelwerk kann und dem was im Beta Test geplant ist.

Das Regelwerk erlaubt...
Normale Menschen,
Genetisch veränderte Menschen
Genetisch erschaffene Menschen
Mutierte Menschen
normale Aliens
genetisch veränderte Aliens
Genetisch erschaffene Aliens,
Mutierte Aliens
Robotter
Androiden
Cyborgs
Pseudo-Untote
Untote
Amöben
Gestalltwandler
Energie-Wesen
Drachen
Monster
zu spielen.

Und auch da gibt es imme rnoch jede menge Unterschiede
Zivilisation, Lebenserwartung, Einstellung, geistige und körperliche Macht ... und so weiter.

Der Beta Test führt aber das ganze aus einer bestimmten richtung an diese Möglichkeiten heran und limitiert es am Anfang auf
Normale Menschen,
Genetisch veränderte Menschen
Genetisch erschaffene Menschen
Mutierte Menschen
Robotter
Androiden
Cyborgs

Genetisch veränderte Menschen können aber trotzdem einem Alien ähnlicher sehen als den eigenen Genspendern :cry:

Das Regelwerk soll also zeigen WIE man etwas tut.... ob man es dann in gänze verwendet hängt von der Spielrunde ab.
Es währe zum Beispiel möglich die Kampagne "Kolonie-Kinder" nicht mit Menschen, sondern mit einer gruppe Fayizzahre zu spielen. klar hätte das ein paar Änderungen zur Folge wie ."wie leben die eigentlich? ach Baumhäuser." "die Psychologie weicht aber doch stark von den Menschen ab und viele kleine Seitenhiebe auf die Menschliche Gesellschafft passen nicht zu diesen Aliens."

Somit für all jene, welche sich das STANDARD-Regelwerk ansehen wollen hier die PDF Version.

 

Download RULE-MASTER V6.0 (ca 310 Seiten)

Was beinhaltet das Regelwerk und was sind die Grundlagen?

 

Die Grundlage ist, Jedem der spielen möchte Wege auf zu zeigen wie man LARP-Spielen und sofern noch möglich gut und besser Spielen kann. Es soll zusätzliche Wege eröffnen und nicht einsperren.

 

Es beinhaltet.

Für Spielleitungen sind Gebalancte NSC-Werte bereit gestellt.

Für SCs sind gebalancte Zauber und dazu passende Mundane, Klerikale, Schamanistische, Nekromantische, Dämonische oder Alchemistische Fähigkeiten aufgeführt. Es ist kein "muss" sondern ein "kann"

 

Für Händler sind ein Geldsystem plus Schätzpreise aufegführt.

Für Fantasy Freunde sind auch Materialien und deren besondere Eigenschaften erläutert und gebalanced.

Für SL Sind Limitzauber eingetragen, welche eine gute grenze für das Powerniveau darstellen und zeigen wie hoch die Latte hängt, wenn man das machen will.

Bei Zauberern wird genug Freiraum gelassen, damit jeder SEINE Figur dort auch spielen kann. Aber es gibt eine durch EP gesetzte Grenze, damit diejenigen welche eine mächtige figur spielen diese auch elernt haben zu spielen, statt aus dem start heraus von der macht und den Anforderungen an Darstellung völlig überfordert zu werden

Bei Kriegern gibt es Besonders gut dar zu stellenden Kampf, der aber auch Vorteile im Kampf beinhaltet.

Für LARP-Handwerker gibt es die sowohl wirklich hergestellte Dinge, welche auch mit wenig Punkten funktionieren (z.b. Funktionierende LARP-Fallen) alsauch die Punkte basierenden nur dargestellten Dinge.

Es gibt zwar 4 Klassen und sie sind als gleichwertig zu sehen und funktionieren jede für sich auch (keine ist sinnlos wie in D-S 2nd) Zusätzlich gibt es Schattierungen, welche die Rollenspieltechnische Komponente der klasse darstellen und dadurch eigentlich wichtiger als die Punkte der Grundklasse sind.

Es gibt Rassenpakete, welche die Basis für eine Figur bilden und kleine Vorteile geben. Diese vorteile sind gerade am Anfang wohl recht prägend und wichtig, aber bei mächtigen Figuren machen sie kau mnoch einen relevanten Unterschied, sondern sind mehr eine liebgewonnene Gewohnheit.